Die integrierte ländliche Entwicklung ist ein relativ neues Instrument der gemeindeübergreifenden Regionalentwicklung. Ziel ist es, die vielfältigen Interessen des ländlichen Raumes zusammenzuführen, Ökonomie, Ökologie und soziale Erfordernisse sollen durch umfassende Betrachtungen und Handlungsansätze miteinander vernetzt werden. Das Konzept zielt auf eine möglichst umfassende Berücksichtigung verschiedener Handlungsfelder ab, um den ländlichen Raum gleichzeitig als Lebens-, Arbeits-, und Erholungs- und Naturraum weiterzuentwickeln. Dabei sollen regionaltypische Eigenheiten besonders berücksichtigt werden, und es sollen regionalinterne Kräfte aktiviert und regionale Netzwerke aufgebaut werden. Die Handlungspläne berühren unter anderem Aspekte der Dorfgestaltung und Dorferneuerung, demografischen Entwicklung, Infrastruktur, Regionalplanung, landwirtschaftliche Flächen, Naturräume und Tourismus.

Die Erstellung eines ILEK ist Grundvoraussetzung für eine spätere Bereitstellung von Fördermitteln im Bereich der Interkommunalen Zusammenarbeit.

Die Stadt Geiselhöring hat im Rahmen der ILE Laber die Federführung bei der Erstellung eines integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) übernommen.

 

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