Rad- und Kernwegekonzept

Es soll ein Programm entwickelt werden, wobei Radweglücken im ILE-Bereich geschlossen werden können. Außerdem soll im Landkreis eine einheitliche Art der Beschilderung aufgestellt werden. Geplant ist, die Ausstattung mit Apps, Hinweise auf Sehenswürdigkeiten, Hinweise für Kinder, Aufstellung von Bänken, Raststellen einrichten. Ebenso sollen Querverbindungen in Richtung der Landkreise Regensburg und Dingolfing geschaffen werden. Die ILE Laber benötigt ein Konzept, da Feld- und Waldwege nur gefördert werden können, wenn sie in einem Konzept enthalten sind. Das Radwegenetz bzw. die Radwegekarten des Landkreises können dabei eingebunden werden. Die Wünsche der Gemeinden zum Ausbau weiterer Radwege müssen erfasst und dokumentiert werden.

Für den Begegnungsverkehr wird eine Radwegbreite von 2,50m gefordert.

Gefordert ist die Bauklasse VI mit einem dafür ausreichenden Unterbau, die Radwege müssen nicht befestigt werden, die Förderung liegt bei 60%. Jede Gemeinde macht für sich ein Konzept, welche Radwege an den Labertalradweg angebunden werden und welche weiteren Radwege gebaut werden sollen. Außerdem soll das Konzept für das Kernwegenetz mit dem Radwegenetz kombiniert werden. Beim Kernwegenetz ist das Hauptziel, dass übergeordnete landwirtschaftliche Verbindungswege an die heutigen landwirtschaftlichen Anforderungen angepasst werden. Bestehende Straßen können in das Kernwegenetz eingebunden werden. Gefördert werden können auch GV-Straßen unter 4,50m Breite. Beim Kernwegenetz kann nur der Ausbau von Feld- und Waldwege gefördert werden. Festgehalten wird, dass die neuen Radwege auf den Standard eines landw. Weges ausgebaut werden sollen. Mögliche Radwegstrecken im ILE-Gebiet wurden diskutiert.

 

Geschwindigkeitsüberwachung

Zum Thema Überwachung des fließenden Verkehrs / Geschwindigkeitsüberwachung wurde noch keine konkrete Entscheidung getroffen. Zur nächsten ILE-Sitzung wird festgelegt, welche Gemeinden sich am Projekt beteiligen.

 

ILEK

Als nächstes Projekt muss das integrierte ländliche Entwicklungskonzept angegangen werden. Hierzu werden Angebote durch die Stadt Geiselhöring in Abstimmung mit Fr. Reiff eingeholt. Fr. Stadler, Markt Mallersdorf-Pfaffenberg, hat angeregt, ob es möglich ist Erzieherinnen einzustellen, die überörtlich eingesetzt werden können.

 

Festlegung des nächsten Sitzungsorts und -termins

Als nächster Sitzungstermin wird der 17.12.2014 in der VG Rain festgelegt.

 

Alle Rechte vorbehalten © ILE Laber 2015

 

 KONTAKT             IMPRESSUM             LOGIN